Tipps für den Einbruchsschutz

Alles unter Verschluss
Bei jedem, auch bei einem kurzzeitigen Verlassen der Wohnung sollten Sie diese richtig abschließen. Ein einfaches Zuziehen der Wohnungstür reicht für den Einbruchsschutz nicht aus. Wertgegenstände innerhalb der Wohnung sollten immer in gut verschlossenen Behältnissen aufbewahrt werden.

Türschlösser sollten an der Außentür nicht Hervorstehen. 

● Fenster und Balkontüren schließen
Was für das Verschließen der Wohnungstür gilt, ist auch auf Fenster und Balkon- oder Terrassentüren anzuwenden. Spätestens wenn Sie das Haus verlassen, sollten neben der Wohnungstür auch Fenster, Nebeneingangstüren und Balkon- oder Terrassentüren immer verschlossen sein. Fenster und Balkontüren auf Kipp sind eine Einladung an Einbrecher. Sind Sie länger nicht da, erschweren geschlossene Rollläden jeden Einbruchsversuch. Das ist einer der wichtigsten von 10 Tipps für den Einbruchsschutz.

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● Kellerfenster sichern
Auch Kellerfenster sind eine Einladung an Einbrecher. Deshalb hier ein weiterer der 10 Tipps für den Einbruchsschutz: Sichern Sie Kellerfenster mit zusätzlichen Schutzgittern, die von außen nicht oder nur unter großem Aufwand zu entfernen sind.

dURCH KETTEN

Keine Hilfe zum Einbruch bieten
Es folgt ein besonders wichtiger von 10 Tipps für den Einbruchsschutz. Bei Einfamilienhäusern mit Garten finden sich manchmal echte Einstiegshilfen für Einbrecher. So beispielsweise Leitern, Bänke und Tritte, die den Aufstieg zum nächstbesten Fenster oder Balkon erleichtern. Lassen Sie solche Einstiegshilfen nicht draußen stehen, sondern bringen Sie diese unter Verschluss. 

● Wertvolles nicht im Haus sammeln
Goldschmuck, wertvolle Gemälde oder andere Kunstgegenstände sollten nicht in der Wohnung gesammelt werden. Bringen Sie solche Gegenstände am besten in ein Schließfach Ihrer Bank. Dort sind sie nicht nur sicher verwahrt, sondern auch versichert. Ein sicherlich wertvoller von 10 Tipps für den Einbruchsschutz.

● Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Auch das einer von 10 Tipps für den Einbruchsschutz: Reden Sie in der Öffentlichkeit nicht zu schwelgerisch von den Wertgegenständen oder Bargeld in Ihrem Haus. Das macht potentielle Einbrecher aufmerksam, die sich quasi überall aufhalten können. Auch in Ihrer Lieblings-Gaststätte.

● Zusätzlicher Schutz empfohlen
Alles was Einbrecher aufhalten kann, ist gut. So empfiehlt sich die Installation zusätzlicher Schutzvorrichtungen an Fenstern und Türen. Hier berät Sie nicht nur das nächste Sicherheitsfachgeschäft. Auch wir haben über unsere 10 Tipps zum Einbruchsschutz hinaus so manchen Rat parat.

Tipp 8 - Alarmanlagen bieten Sicherheit
Der Markt an Alarmanlagen ist groß. Lassen Sie sich beraten und entscheiden Sie sich für ein Alarm-System, das Ihren Räumlichkeiten entspricht. Eine Montage vom Fachmann ist empfehlenswert. Dabei ist das teuerste System nicht unbedingt das beste.

Tipp 9 - Überwachungskameras schrecken Einbrecher ab
Gut positionierte Überwachungskameras, beispielsweise am Hauseingang, schrecken Einbrecher ab. Vergessen Sie nicht den Hinweis, dass das Grundstück videoüberwacht ist. Das hohe Risiko der Entdeckung macht den Einbruch für den potentiellen Täter nicht mehr lohnenswert.

Tipp 10 - Nachbarschafts-Wachsamkeit
Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn über den gegenseitigen Schutz vor Einbrechern. Zumindest bei längerer Abwesenheit können Sie Ihre Nachbarn bitten, doch immer wieder einmal ein Auge auf Ihre Wohnung zu richten. Auch dieses einfache Mittel ist einer von 10 Tipps für den Einbruchsschutz.

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Erarbeitung von Sicherheitskonzepten und Analysen von Schwachstellen

Ohne umfassende Sicherheitsanalyse gibt es kein zuverlässiges Sicherheitskonzept, das als Grundlage für den Erfolg und die wirtschaftliche Planung dient. Definition der Schutzziele, Definition eines Täterbildes Aufzeigen von Schwachstellen Festlegung von Sicherheitsniveaus für Teilbereiche und für das gesamte Unternehmen, Ermittlung des Restrisikos.

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